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Blut spenden trotz Grippe-Schutzimpfungen

Mit der kalten Jahreszeit beginnt auch die Grippezeit. Damit verbunden sind häufig infektiöse Erkrankungen der Luftwege. Dieses Jahr ist nicht nur die saisonale Grippe, sondern auch die sogenannte Schweinegrippe auf dem Vormarsch. Die Impfungen gegen die saisonale Grippe sind schon angelaufen. Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe steht nun auch bereit.

„Für Blutspender bedeuten beide Grippe-Schutzimpfungen keine Einschränkungen“, erläutert Professor Harald Klüter, ärztlicher Leiter des Bereichs Blutspende beim DRK-Blutspendedienst in Baden-Württemberg und Hessen. Denn bei diesen Impfungen, sowohl gegen die saisonale Grippe als auch gegen die Schweinegrippe, wird kein Lebendimpfstoff verwendet, sondern ausschließlich gereinigte Influenza-Virus-Antigene. „Dadurch ist eine Blutspende direkt nach der Impfung wieder möglich, vorausgesetzt man fühlt sich gesund und fit.“

Im Falle einer Grippeepidemie erwartet der Blutspendedienst einen dramatischen Rückgang der Blutspenden, da erkrankte und frisch genesene Personen vorübergehend nicht spenden dürfen. Schwerkranke und Unfallopfer sind aber auf Blutspenden angewiesen. Aus diesem Grunde sind alle, vor allem geimpfte Bürgerinnen und Bürger, aufgerufen, Blut zu spenden.


Diese Information gilt nur für die Grippe-Schutzimpfungen. Bei anderen Impfungen können andere Reglungen gelten. Antwort auf individuelle Fragen erhält man bei der kostenlosen Service-Hotline des DRK-Blutspendedienstes unter 08 00 11 949 11.


Quelle: www.blutspende.de/aktuelles_presse/aktuelles_detail.php

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Neue Altersgrenze für die Blutspende, Informationen für Blutspender nach dem 68. Lebensjahr

Blutspender in den besten Jahren gehören oftmals zu den engagiertesten, körperlich wird diese Altersgruppe zugleich immer fitter. Unter dem Motto: "Zu fit um aufzuhören", hat der DRK-Blutspendedienst die Altersgrenze für Blutspender bis zum 71. Geburtstag angehoben.

Bei der Zulassung von Blutspendern über 68 Jahren müssen aber zusätzliche gesundheitliche Vorsorge-Maßnahmen ergriffen werden, denn keinesfalls darf die Gesundheit durch die Blutspende beeinträchtigt werden. Zur Sicherheit, dass Sie auch zukünftige Blutspenden gut vertragen, sind Sie um Mithilfe gebeten: Bitte lassen Sie von Ihrem Hausarzt bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung eine Bescheinigung ausfüllen und bringen Sie diese Bescheinigung zu Ihren Blutspenden nach dem 69. Geburtstag mit.

Wie Ihnen sicher bekannt ist, haben Sie alle zwei Jahre die Möglichkeit zu dieser Vorsorgeuntersuchung durch Ihren Hausarzt. Der sogenannte "Gesundheits-Check-up" dient zur Früherkennung von Krankheiten -insbesondere Herz-, Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie Diabetes und wird von Ihrer Krankenversicherung finanziert. Die Untersuchung dient Ihrer Gesundheitsvorsorge und gleichzeitig Ihrer Sicherheit bei der Blutspende. Für den "Gesundheits-Check-up" entstehen Ihnen keine Kosten und Sie zahlen hierfür auch keine Praxisgebühr.
Weitere Fragen beantworten wir gerne unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800-1194911

Quelle: http://www.blutspende.de/aktuelles_presse/aktuelles_detail.php?news_id=62

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Neu beim Blutspenden

Neu für die Blutspender ist der Versicherungsschutz auf dem Weg zum Blutspenden, während des Aderlasses und selbstverständlich auch auf dem Rückweg. Schäden am Fahrzeug, an der Kleidung oder auch körperliche Beeinträchtigungen sind darin inbegriffen. Künftig erfolgen Keine Blutabnahmen (Venülen) mehr, mit denen lediglich die Blutgruppe bestimmt werden soll. Über einen regen Besuch des Blutspendetermins würde sich der Ortsverein sehr freuen. Gerade in der Ferienzeit sind Blutkonserven rar!

Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen

Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen